Fuer uns war es an der Zeit nach Malaysia weiter zu reisen und von Denpasar weg zu kommen. Die Stadt gefiel uns nicht. In Bali fahren recht viele Leute mit kleinen Motorrollern und auf den Rollern sitzen auch schon mal mehr als 2 Leute. Das war schon eine Selbstverstaendlichkeit. Verrueckt ne… Daher stinkt es meist auf den Strassen, wie in Jakarta, aber auch in Denpasar und in Ubud, wo wir zuletzt waren. Da steigt der ganze Rauch aus dem Auspuff in unsere Nase…huestel

Unser naechstes Ziel war erst mal nach von Denpasar nach Pontianak zu kommen, denn wir wollten von dort aus weiter mit dem Bus nach Kuching (Malaysia).

So kamen wir auch planmaessig in Pontianak an, wo das Umsteigen in Jakarta mit dem Flieger problemlos klappte. Auch unsere Rucksaecke sind heil angekommen. Da waren wir schon froh.

In Pontianak ging es nach kurzen Anlaufsschwierigkeiten mit dem Taxi fuer 60.000 Rp in die Stadt. Natuerlich waren wir am Flughafen die einzigen „weissen“ Touristen, wo wir deswegen auch beobachtet wurden. Dank einem Einheimischen, der uns am Flughafen die aktuellen Information gab, die fuer die Weiterfahrt nach Kuching notwendig war. So brachte das Taxi uns direkt zum Geschaeft, in dem wir die Bustickets kauften. Da sparten wir nicht am Geld. Denn wir fuhren mit Bus, der die Klasse „Superclass“ enthielt. Das tolle daran war, dass in dem Bus gaanz viel Beinfreiheit und ausklappbare Sitze, die einladend zum Schlafen war, gab. Und es war nicht mal so teuer, es kostete umgerechnet nur 17,40 Euro fuer 12 Stunden Fahrt. Der Bus fuhr erst abends um 21 Uhr los, und es war grade mal erst 16 Uhr. Was nun mit der restlichen Zeit, und das in Pontianak, die nicht so viel zu bieten hatte. Wegen dieser Umstaende waren wir gezwungen, uns die Zeit bis zur Abfahrt irgendwie zu vertreiben. Wir liefen einfach mal los und guckten uns die Gegend an, bis wir irgendwann doch auf ein Einkaufzentrum stiess. Da haben wir uns fuer die Fahrt reichlich mit Futter eingedeckt.

Irgendwann war es 21 Uhr und damit fing unsere langersehnte Fahrt nach Kuching an. Wir machten uns im Bus gemuetlich und die Sitze waren ganz nach hinten geklappt, wo wir fast wir auf einem Bett schliefen. Und Decken und Getraenke gab es auch. Das nenn ich mal Luxus… und prompt schliefen wir ein, erst recht an diesem langen Tag. Somit war die 12-stuendige Fahrt fuer uns nicht zu lang.

Nach problemloser, aber langwieriger Grenzuebergang fuhren wir weiter nach Kuching. Leider wussten wir nicht genau, wo der Bus die Fahrt beendete, weil unser Reisefuehrer leider veraltet war und somit fuer uns die Informationen nicht ganz brauchbar war.

Nach einiger Zeit hatten wir es doch heraus gefunden, in welchem Stadtteil wir gelandet waren. Bevor wir mit dem Taxi ins Zentrum von Kuching weiter fahren konnten, mussten wir erst mal die indonesische Waehrung gegen malayische Waehrung umtauschen. Ohne Geld lief leider gar nichts…schade ne… J

Und so waren wir nach einem langen Tag morgens um halb zehn in Kuching. Eine gute Zeit, um den angefangenen Tag in Kuching weiter zu nutzen.

Gluecklicherweise hielt das Taxi an der richtigen Strasse, wo Tino ein nettes Gasthaus endteckte. Und es war auch wirklich eine nette und urgemuetliche Unterkunft mit freundlichem Personal. Das Beste war, wir wohnten in der Naehe von der Waterfront. Dann begann unsere Entdeckungstour in dieser Stadt…

Dies war erst mal der Bericht ueber den Weg von Indonesien nach Malaysia.

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