Früh morgen fuhren wir von Cahuita mit dem Kleinbus von Willies-Tours erstmal bis Puerto Limon. Dort mussten wir trotz organisatorischer Probleme mit dem Schnellboot umsteigen und fuhren weiter. Machten inzwischen auch eine Pause, denn die Fahrt war schon mehr als 4 Stunden und müssen einfach mit dem Wetter Glück gehabt haben.

Als wir ankamen, holte die deutsche Biologin Barbara Hartung uns ab und brachten ins unseren Unterkunft. An dem Tag hatten wir kein Programm, so dass wir einfach durch den Dorf auch am Strand laufen konnten. Am Strand sah man viele große Löcher. Da haben die Schildkröten bei Eiablage gemacht und danach noch die Menschen die Eier rausgeholt und zum Nahrung verwendet. Man sagte, dass die Einheimischen das zwar machen dürfen, aber nur in bestimmten Strandzonen ist verboten.

Nun zum zweiten Tag mussten wir ganz früh ausstehen. Wir fuhren mit dem Boot, wo wir jedoch paddeln mussten, weil dann die Tiere wie Vögel und Affen nicht abhauen. Und am Nachmittag machten wir Regenwaldspaziergang. Da hat völlig geregnet. Aber wir haben eine Menge gesehen wie Viper Schlange und Spinnen und sogar große Ameisen (ca. 2 cm).
Dann war es Abend, wo wir noch ein Programm zum Nachtwanderung am Strand bei Schildkröteneiablage haben. Es wurde eine Gruppe gebildet. Und liefen am Gegend vom Strand durch den Wald. An bestimmten Stellen, konnten wir dann am Strand mit Infrarotlampen entlanglaufen. So haben wir dann gewartet bis die Schildkröten vom Meer kamen. Plötzlich kam ein Schildkröte, so was von unglaublich, mehr als 2 Meter groß. Und machte ein mit Hinterfüßen ein großes Loch. Dann fing sie an die Eier abzulegen, man sagte 150 bis 200 Eier legen sie ab. Echt Wahnsinn. Danach paddelte sie das Loch zu. Und verschwand wieder zurück zum Meer. Davon dauerte schon 20 Minuten oder auch mehr. Also echt interessant war es. Nun musste wir die ganze Strecke wieder zurücklaufen und waren dann ganz fix und fertig von den heutigen Tag.

Am nächsten Tag fuhren wir wieder zurück nach Cahuita. Und an dem Tag hatten wir dann wirklich Glück. Die pralle Sonne war da und ließ unsere Haut wieder braten. Da gingen wir endlich mal richtig schwimmen. Doch wir mussten leider den nächsten Tag abreisen. Morgen geht nach La Fortuna, wo dort das Volcano Arenal, den rockigen Vulkan, auf uns wartet.

Wie immer, wenn wir ein Internetcafé finden, melden wir uns wieder. Chao tinotine

Ein Kommentar

  1. I’ve been stuck on chapter 11 for about 4 weeks now, don’t feel bad. Of corsue, to try and compensate, I started a short story and I feel even worse because now I have TWO things not done!

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